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Freitag, August 29, 2025
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    Wer ist Frauke Neubauer? Fakten über Luisas Mutter

    Wenn man sich mit der Klimaaktivistin Luisa Neubauer beschäftigt, stößt man irgendwann auch auf ihre Mutter Frauke Neubauer. Sie ist zwar keine Person der Öffentlichkeit, doch die wenigen bekannten Fakten zeigen klar: Frauke Neubauer ist eine Frau mit festen Überzeugungen, großem Verantwortungsgefühl und einer geradlinigen Haltung.

    In diesem Artikel beleuchten wir ausführlich, was über Frauke Neubauer bekannt ist – von ihrer Herkunft über ihren Beruf bis hin zu ihrem politischen Engagement in den 1980er-Jahren.

    Herkunft und familiärer Hintergrund

    Frauke Neubauer wurde als Frauke Reemtsma geboren. Damit gehört sie zu einer weit verzweigten deutschen Familie, die sowohl durch Unternehmertum als auch durch gesellschaftliches Engagement in Erscheinung getreten ist.

    Ihre Mutter, Dagmar Reemtsma, engagierte sich stark in der Umwelt- und Friedensbewegung. Dieser Einsatz für Umwelt- und Gesellschaftsfragen setzte sich in der Familie fort – und legte einen wichtigen Grundstein dafür, dass auch Frauke aktiv wurde.

    Beruflicher Weg: Pflege und Verantwortung

    Frauke Neubauer ist ausgebildete Krankenschwester und übernahm später gemeinsam mit ihrem Mann die Leitung eines Altenpflegeheims in Hamburg.

    • Bis zum Tod ihres Ehemannes im Jahr 2016 führte das Paar die Einrichtung gemeinsam.
    • Seitdem trägt Frauke allein die Verantwortung für das Heim.

    Dieser berufliche Hintergrund zeigt nicht nur ihre Fachkompetenz, sondern auch ihre starke soziale Verantwortung – ein Wert, den ihre Tochter Luisa ebenfalls in ihrem gesellschaftlichen Engagement verkörpert.

    Politisches Engagement: Anti-Atomkraft-Bewegung

    Bereits in den 1980er-Jahren war Frauke Neubauer aktiv in der Anti-Atomkraft-Bewegung.

    Die Anti-AKW-Proteste jener Zeit prägten ganze Generationen von Aktivisten und Aktivistinnen. Für Frauke Neubauer bedeutete dieses Engagement eine klare Haltung gegen umweltschädliche Technologien – und eine bewusste Entscheidung für nachhaltiges Handeln.

    Dieses politische Vorbild beeinflusste maßgeblich die Erziehung und das Bewusstsein ihrer Tochter, die später zu einer der bekanntesten Klimaaktivistinnen Deutschlands wurde.

    Einfluss auf Luisa Neubauer

    Luisa Neubauer hat in Interviews und Texten wiederholt betont, wie sehr sie durch die Frauen in ihrer Familie geprägt wurde – sowohl durch ihre Großmutter Dagmar als auch durch ihre Mutter Frauke.

    Der praktische Aktivismus – hingehen, mitgestalten, Verantwortung übernehmen – war stets Teil des Familienalltags. Frauke Neubauer verkörperte diese Haltung nicht durch mediale Präsenz, sondern durch konkretes Handeln im Alltag: im Beruf, in sozialen Strukturen und im politischen Engagement.

    Öffentliche Wahrnehmung

    Während ihre Tochter regelmäßig im Zentrum öffentlicher Diskussionen steht, hält sich Frauke Neubauer bewusst im Hintergrund. Über sie ist daher nur ein begrenztes, aber gut belegtes Faktenbild bekannt:

    • Beruf: Krankenschwester, Heimleiterin
    • Politisches Engagement: Anti-Atomkraft-Bewegung der 1980er
    • Familiäre Rolle: Mutter von Luisa Neubauer, Enkelin von Dagmar Reemtsma

    Sie tritt nicht als öffentliche Figur auf, sondern wird in Medien vor allem im Kontext der Familienprägung von Luisa Neubauer erwähnt.

    Fazit

    Frauke Neubauer (geb. Reemtsma) ist ein Beispiel dafür, wie gesellschaftliches Engagement über Generationen weitergegeben wird. Als Krankenschwester, Heimleiterin und Anti-Atomkraft-Aktivistin prägte sie ein Wertefundament, das ihre Tochter Luisa Neubauer heute in großem Maßstab fortführt.

    Obwohl sie selbst nicht im Rampenlicht steht, lässt sich ihr Einfluss klar erkennen: durch ihr Handeln, ihre Haltung und ihre konsequente Verantwortung – beruflich wie politisch.

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